REGIE

2018 „Und dann kam Mirna“

"Regisseurin Katharina Brankatschk hat das richtige Gespür dafür, aus diesem Text einer Frauen-Generation witziges, selbstironisches, ganz und gar unspießiges Theater zu machen."

2017 „Die drei kleinen Schweinchen“

"Bei solch einer fabelhaften Inszenierung müssen wir uns um die Lust des heranwachsenden Publikums am Theaterspiel, am kulturellen Erleben keine Sorgen machen."

2017 „Vincent will Meer“

"Ein spannender Roadtrip, der humorvoll und berührend von Krankheit, Heilung und Freundschaft erzählt."

2016 „ANNE“

"ANNE - äußerst bemerkenswerte Inszenierung von Thalia- und neuem theater  Ohne Effekthascherei und Pathos spielen die Schauspieler so eindringlich, dass es im Zuschauerraum ganz still wird. Es gibt Momente zum Schmunzeln und zum Verzweifeln."

2016 „Flüchtlingsgespräche“

"... besticht die Inszenierung von Katharina Brankatschk durch Klarheit, Zeitbezug und anarchische Frische. Es geht also keineswegs so akademisch belehrend zu, wie Brecht-Abende nicht selten ausfallen."

2015 „Mein ziemlicher seltsamer Freund Walter“

"...eine irrwitzige und temposatte Inszenierung... Die trifft vor allem perfekt den herrlich unsentimentalen Ton, der Sibylle Berg ja zu eigen ist."

2017 WILDWECHSEL Festival am tjg Dresden, ausgezeichnet mit Fachjurypreis und Kinderjurypreis für “Mein ziemlicher seltsamer Freund Walter”

2017 Einladung zum Augenblick mal! Festival mit “Mein ziemlicher seltsamer Freund Walter”


2015 „NEU STATT STERBEN“

"So treibt der Abend, auch dank aller herrlich spielfreudig aufgelegten Akteure, in einen spektakelartigen Taumel. Stereotypen lösen sich in diesem Aufeinandertreffen auf."

2015 Auszeichnung für das Festival “Industriegebietskinder” Förderverein nt Halle


2014 „Ein Schaf fürs Leben“

"Katharina Brankatschk hat die Geschichte voller Witz und Action, aber auch mit anrührenden Momenten auf die Bühne gebracht. ...
Dass das bei den Mädchen und Jungen gut ankommt, beweisen die Reaktionen des Publikums."

2014 „Krabat“ *


2013 „Sultan und Kotzbrocken“


2012 „Superhero“

"Trotz der Ernsthaftigkeit des Stoffs bleibt viel Raum für Humor – auch, wenn das Lachen am Kloß im Hals nicht immer gleich vorbei
passt."

2011 „Frank (und frei)“

"Das Stück bietet viel Diskussionsstoff zu aktuellen Themen."

2010 „Woher Wohin“ *


2009 „Strangers in MD“


2009 „Wellenbrecher“ *